Wie weiter mit den Kommunalen Galerien?

Ein Galerie-Rundgang im Kulturradio vom rbb von Michaela Gericke, den man noch nachhören kann.

„Sie geben in Berlin lebenden Künstlern eine Plattform, ohne davon selbst zu profitieren: die Kommunalen Galerien in Berlin. Und sie sind oft die erste Adresse für Künstler, die ihre Werke nach dem Studium oder nach Jahrzehnten künstlerischen Schaffens in der Stadt präsentieren. Doch etliche der öffentlichen Räume für die Gegenwartskunst waren in den vergangenen Jahren mehrmals gezwungen, hart um ihre Existenz zu kämpfen. Denn sie müssen sich abseits der großen Ausstellungshäuser und Museen behaupten und eigene Wege gehen.“ … so lautet die Anmoderation auf der Webseite.

KGBPlakatDie 29 Kommunalen Galerien haben sich mittlerweile als nichtkommerzielle Kulturorte zu einer Arbeitsgruppe KGB zusammen geschlossen, um eine stärkere Stimme bei der Mittelvergabe der Öffentlichen Hand in den Bezirken zu haben. Denn in Berlin sind – anders als in anderen Bundesländern – Ausgaben für Kultur freiwillige zusätzliche Leistungen, die schnell mal dem Rotstift zum Opfer fallen können. Sie präsentierten sich erstmals in diesem Jahr zur Berlin Art Week.

 

Die Reportage zeichnet ein lebendiges Bild von diesen wichtigen bezirklichen Einrichtungen und ihrem vielfältigen Angebot.

http://www.kulturradio.de/programm/sendungen/140924/kulturtermin_1904.html

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