EINLADUNG ZUR VERNISSAGE: Fragmentierte Realität in der GEDOK

Liebe Kunstfreunde,

ganz kurzfristig haben wir uns zusammengefunden für ein Ausstellungs-LAB in der GEDOK zum Thema Fragmentierte Realität, zu der ich Euch ganz herzlich einlade.

 

 

Idee und Leitung: Antya Umstätter

Mich hat Sandra Becker (Vorstandsfrau in der GEDOK) als Gast eingeladen.

Meine Arbeit wird eine Bodeninstallation sein:

Regina Liedtke, Titel: Trauma-Splitter

Bodeninstallation (Spiegelscherben, Presseausschnitte u.a.)

Fragmentierte Innen- und Außenwelten. Der Blick in den zerbrochenen Spiegel läßt einen verstört zurück.

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Pressetext von Carola Muysers: Pressetext_fragmentierte Realität

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Impressionen von der Vernissage „Fragmentierte Realität / Trauma-Splitter“:

 

Diese Diashow benötigt JavaScript.

 

Rundgang durch die Ausstellung:

Videoaufnahme von Maria Felix Korporal – danke Maria

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Danke auch für den Kommentar von Dr. Irene Tobben / Religions- und Kulturwissenschaftlerin und die persönliche Resonanz von Dr. Edith Schütte / Dipl. Psychologin (bis ganz nach unten scrollen)

 

 

 

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4 Gedanken zu “EINLADUNG ZUR VERNISSAGE: Fragmentierte Realität in der GEDOK

  1. Dr. Irene Tobben sagt:

    Bei Deiner Installation geht mir der Mythos von Narziß durch den Kopf, den Du ja auch kennst.

    Narziß schaut in sein makelloses Spiegelbild und erkennt, von sich wegweisend übrigens: Der da bin ich.
    Aber daß die makellose Oberfläche täuscht, wird auch bei Ovid schon klar, denn der Zusammenhang sind ja lauter schreckliche Geschichten von Inzest, Verfolgung, Zerreißung etc. Ins Bild gesetzt ist es der zerbrochene Spiegel, in den wir blicken, der die innere und äußere Zerrissenheit widerspiegelt und den Mythos von d e r einen Identität ad absurdum führt.

    Gefällt mir

  2. Dr. Edith Schütte sagt:

    Liebe Regina,

    jetzt habe ich mir die Ausstellung und das Video angesehen.

    Ich finde Deine Installation und den Kommentar dazu sehr gut. Das erfasst das moderne Lebensgefühl treffend. Ich empfinde das für mich als ein unlösbares Dilemma: Wo finden wir unsere Mitte und Konzentration, ohne Wichtiges auszublenden? Was ist der Weg aus dieser Zerrissenheit? Dieses Erleben hast Du mit den Glassplittern und dem sich darin reflektierenden Ausschnitt des eigenen Abbilds sehr gut getroffen.

    Ich schicke viele Grüße

    Bis bald

    Edith

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